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ISEK Rheda

Nachdem der Rat in der Oktober-Sitzung das ISEK Rheda (Integriertes städtebaulichen Entwicklungskonzept) einstimmig beschlossen hatte, hat das begleitende Büro Wolters&Partner alle Änderungen eingearbeitet, sodass die Förderanträge für alle Maßnahmen in 2019 noch vor Weihnachten gestellt werden können.

„Ich danke allen, die an der Entwicklung des ISEK mitgewirkt haben und ganz besonders  unseren Bürgerinnen und Bürger, die sich aktiv in den Planungsprozess eingebracht haben“, so Bürgermeister Theo Mettenborg. Mit dem Entwicklungskonzept sei nun eine hervorragende Handlungsgrundlage für eine langfristige positive Entwicklung Rhedas geschaffen.

Die für 2019 geplanten Maßnahmen sind im Einzelnen:

  • Umgestaltung des Doktorplatzes
  • Funktionales und gestalterisches Verkehrskonzept Innenstadt
  • Gestaltungskonzept Stadtmobiliar und Orientierungssteelen
  • Gestaltungskonzept Gebäude, Werbung und Außengastronomie
  • Beleuchtungskonzept Innenstadt (öffentlicher Raum, Gebäude, Sonderbeleuchtung z.B. Weihnachten)
  • Spiellinie durch die Innenstadt (Konzept für Spiel-, Parkour-, und Wasserelemente, Standortbestimmung und -ausstattung)
  • Qualifizierungsverfahren zur gestalterischen Aufwertung der Bahnunterführungen Herzebrocker und Pixeler Straße
  • Rahmenplan „Einkaufen und Wohnen an der Kolpingstraße/Pixeler Straße“
  • Quartiersmanagement
  • Gründung einer Immobilien- und Standortgemeinschaft ISG Innenstadt oder Teilbereiche
  • Verfügungsfonds Attraktive Innenstadt

Mit den Förderbescheiden wird Mitte nächsten Jahrs gerechnet.

 

Foto (v.l.): Stadtplanerin Ina Müller, Bürgermeister Theo Mettenborg, Bauausschussvorsitzender Georg Effertz und Sonja Pack-Hast vom Büro Wolters&Partner halten das gebundene ISEK und freuen sich auf die ersten Umsetzungen in 2019.