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Fachwerk in den beiden Altstadtkernen
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Stadtportrait
Hansestadt Rheda-Wiedenbrück

Hansestadt Rheda-Wiedenbrück

Hansestadt Rheda-Wiedenbrück

Rheda-Wiedenbrück ist eine Doppelstadt, die 1970 aus den beiden traditionsreichen Städten Rheda und Wiedenbrück sowie den Dörfern Batenhorst, Lintel und St. Vit gegründet wurde. Der Landesgartenschaupark von 1988 verbindet die beiden historischen Stadtkerne von Rheda und Wiedenbrück und wurde als Veranstaltungs- und Erholungsraum der neue Mittelpunkt der Stadt.

Knapp 48.000 Einwohner leben in der immer noch wachsenden Stadt, die zahlreiche Freizeitmöglichkeiten und kulturelle Angebote bietet.

Rheda-Wiedenbrück trat 2008 der Hanse der Neuzeit bei. In der mittelalterlichen Hansezeit gehörte Wiedenbrück als so genannte Beistadt zu Osnabrück. Aus den Zeiten der einflussreichen reisenden Kaufleute stammen noch manche Fachwerkhäuser in der Stadt. Eins der ältesten Fachwerkhäuser der Stadt, das frühere Haus Ottens, bekam den Namen Hansehaus. Vor allem in der Wiedenbrücker Altstadt können noch manche Häuser auf eine lange Handelstradition zurückblicken. Ebenso verbreitet sind Ackerbürgerhäuser, deren breite Deelen Platz für Fuhrwerke und landwirtschaftliche Güter boten.

Auch der Stadtteil Rheda hat eine lange Geschichte. Bernhard II., Burgherr der Wasserburg in Rheda, lebte von 1140 bis 1224 und hat als Bischof von Semgalen, dem südlichen Teil von Lettland, viel für die Entwicklung des Baltikums getan. Damit hatte er ein Gebiet erschlossen, auf dem daraufhin etliche Hansestädte entstanden sind.