Aktuelles in Rheda-Wiedenbrück

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Aktuelle Infektionszahlen - 257 Verstorbene im Kreis

Aktuell sind im Kreis Gütersloh 393 mit Corona Infizierte registriert. (Stand: 27. Februar, 0:00 Uhr) Kumuliert seit Beginn der Pandemie waren insgesamt 13.479 laborbestätigte Coronainfektionen zu verzeichnen, 2.668 davon in Rheda-Wiedenbrück. Die gute Nachricht: Der Kreis meldet, dass von den Infizierten inzwischen 12.827 genesen sind.

Derzeit werden 33 Patienten (26. Februar: 36) stationär behandelt.  4 davon in der Intensivmedizin. Seit Beginn der Pandemie sind 259 Personen (26. Februar: 257) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Der zuständige Kreis Gütersloh teilt mit: "Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 27. Februar 63,0 (7-Tage-Inzidenz am 26. Februar: 60,3)."

Die hochansteckenden Virusvarianten aus Südafrika  und Großbritannien wurden inzwischen im Kreis Gütersloh nachgewiesen.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.


Aktualisierung 27.02.21: 36 Infizierte - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 32,3

Aktualisierung 26.02.21: 40 Infizierte - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 36,3.

Aktualisierung 25.02.21: 40 Infizierte - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 30,3.

Aktualisierung 24.02.21: 39 Infizierte - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 30,3.

Aktualisierung 23.02.21: 32 Infizierte - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 34,3.

Aktualisierung 22.02.21: 39 Infizierte - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 38,3.

Aktualisierung 21.02.21: 48 Infizierte - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 40,4.

Aktualisierung 20.02.21: 55 Infizierte - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 42,4.

Aktualisierung 19.02.21: 58 Infizierte - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 54,5.


Aktualisierung der Schutzverordnungen ab dem 22.2.21/27.2.21

 Die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO), die Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) und die Coronafleischwirtschaftsverordnung (CoronaFleischwirtschaftVO) wurden an den Bund-Länder-Beschluss angepaßt.  Alle Änderungen sind der 16. Mantelverordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu entnehmen.

Im Wesentlichen wird die zeitliche Geltung des Lockdowns vom 22. Februar bis zum 7. März wie auf Bundesebene vereinbart verlängert. Eine Ausnahme gilt für die Friseure und die kosmetische Fußpflege nach § 12 Abs. 2 Nr. 1a, die ab dem 01.03.2021 ihre Leistungen anbieten dürfen.

Außerdem ist eine Lockerung für den Außensport in der CoronaSchVO enthalten, wonach Sport allein, zu zweit oder mit Haushaltsangehörigen auch auf Sportanlagen zulässig ist.

Des Weiteren dürfen nunmehr Blumengeschäfte und Gartencenter auch Saatgut und Gemüsepflanzen gem. § 11 Abs. 1 Nr. 7 verkaufen, wenn der Verkaufsbereich entsprechend abgeteilt ist.

Mit Geltung vom 27. Februar wird die Coronaeinreiseverordnung angepaßt.  Dass Einreisende aus Gebieten mit Virusvarianten sich nach der Rückkehr 10 Tage in Quarantäne aufzuhalten haben gilt nun verlängert bis zum 26. März. Außerdem haben Durchreisende im Öffentlichen Verkehr eine medizinische Maske zu tragen.


Kindertagesbetreuung ab dem 22. Februar

Ab dem 22.02.2021, also ab kommenden Montag, sind alle Kinder wieder in die Kindertagesbetreuung eingeladen. Allerdings bleibt es bei der Vorgabe, dass nur feste Gruppen in den Tageseinrichtungen zugelassen sind. In diesem Rahmen bleibt es auch bei der landesweiten Kürzung des Betreuungsumfangs um 10 Stunden pro Woche (eingeschränkter Regelbetrieb).

Wenn das Infektionsgeschehen weiter sinken sollte, wird sich nach Mitteilung des MKFFI voraussichtlich ab dem 8. März 2021 die nächste Phase anschließen. Allerdings soll auch im Rahmen dieser Phase die Gruppentrennung beibehalten werden. In den Einrichtungen, in denen es zur Aufrechterhaltung des Infektionsschutzes notwendig ist, darf weiterhin der Betreuungsumfang bis zu 10 Stunden pro Woche gekürzt werden. Dies wäre dann ein lokal eingeschränkter Regelbetrieb. Diese Regelung soll dann zunächst bis Ostern gelten. Voraussetzung dafür ist, dass das Infektionsgeschehen weiter sinkt.

Sollte sich das Pandemiegeschehen negativ verändern, beabsichtigt das MKFFI ebenfalls zu reagieren. Bei stetig steigendem Infektionsgeschehen beabsichtigt das Ministerium eine Phase zurückzugehen. Sollte es wider Erwarten zu einem sprunghaften Anstieg kommen, beabsichtigt das MKFFI die Kitas auch regional oder landesweit komplett zu schließen („Corona-Notbremse“).

Schulbetrieb ab dem 22. Februar

Für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen und der Primarstufe soll verstärkt Unterrricht in Präsenz ermöglicht werden. Ein Wechsel zwischen Distanz- und Präsenzunterricht soll ab dem 22.02.2021 erfolgen. Konkrete Informationen zur Umsetzung liefern die Schulen selbst.

  • Bundesweiter Lockdown bis 7. März verlängert

    Kanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefinnen und -chefs beschließen Verlängerung der bisherigen Maßnahmen und Einschränkungen. Die getroffenen Maßnahmen zeigen Wirkung, aufgrund der Verbreitung der Virusmutationen werden die Einschränkungen fortgeführt. Weitere Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz:

    • Schule und Kitas: Öffnungen in diesem Bereich haben Priorität. Hier soll als erstes schrittweise wieder geöffnet werden. Der Beschluss legt fest: Die einzelnen Bundesländer entscheiden über die schrittweise Rückkehr zum Präsenzunterricht und die Ausweitung des Kita-Angebots. „Masken, Lüften und Hygienemaßnahmen werden dabei weiterhin nötig sein“, heißt es im Beschluss. Vermehrt sollen auch Schnelltests den sicheren Unterricht und die Betreuung in Kitas ermöglichen und Infektionsrisiken minimieren.
    • Öffnung von Friseuren ab 1. März: Unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts mit Reservierungen sowie unter Nutzung medizinischer Masken können Friseure ab dem 1. März wieder öffnen.
    • Weitere Öffnungen: Der nächste Öffnungsschritt kann durch die Länder bei einer stabilen Inzidenz von maximal 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner erfolgen. Dieser soll die Öffnung des Einzelhandels mit einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 20 qm umfassen, darüber hinaus Museen und Galerien sowie die noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe.
    • Regionale Regeln bei zu hohen Fallzahlen: In Ländern bzw. Landkreisen, die aufgrund ihrer hohen 7-Tages-Inzidenz weiterhin die Inzidenz von 50 nicht unterschreiten, werden die Länder bzw. Landkreise umfangreiche lokale oder regionale Maßnahmen beibehalten oder ausweiten.

    Am 3. März beraten die Regierungschefinnen und -chefs erneut gemeinsam mit der Kanzlerin.


    Anpassung in NRW

    Das Land NRW hat die Beschlüsse der MPK mit einer Anpassung seiner Coronaschutzverordnung umgesetzt. Dabei wurden sowohl die Corona-Schutzverordnung, als auch die -Betreuungsverordnung und die Schutzverordnung vor Infektionen in der Fleischwirtschaft sowie die Allgemeinverfügung zur Durchführung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen an Gesundheitsschulen zunächst bis zum 21. Februar verlängert.

    Redaktionelle Änderung: In der CoronaSchVO wurde lediglich in § 3 Absatz 2a Nummer 2 geändert, dass im Umfeld von geöffneten Einzelhandelsgeschäften auf den Zuwegungen zu dem Geschäft und innerhalb einer Entfernung von 10 Metern zum Eingang, auf dem Grundstück des Geschäftes sowie auf den zu dem Geschäft gehörenden Parkplatzflächen eine Maskenpflicht gilt.

    Erneute redaktionelle Änderung: Das MAGS weist am 16.2. darauf hin, dass in § 13 CoronaSchVO (Veranstaltungen und Versammlungen) sowie § 1 Absatz 11 CoronaBetrVO (schulische Nutzungen) Anpassungen in Bezug auf die dort genannten Daten vorgenommen worden sind, die in der Version vom 13.02.2021 noch nicht angepasst waren.

    In dieser Woche soll dann diskutiert werden, wie die Verordnung vom 21. Februar bis zum 7. März aussehen soll. Dabei geht es unter anderem um die Öffnung der Friseure am 1. März 2021.

  • Stellungnahme von Bürgermeister Theo Mettenborg zu den aktuellen Inzidenzen (29.01.2021)

    „Die Lage ist dynamisch. Die rechnerische Inzidenz von 193,8 (Stand heute, 29.1.21) bedeutet konkret nach Rückmeldung des Kreises Gütersloh 126 infizierte Personen in unserer Stadt mit knapp 50.000 Einwohnern. Die 126 Infizierten können wir genau zuordnen. Dies auch, weil wir wegen der sehr hohen Test-Dichte in den großen Unternehmen häufiger und schneller Corona-Infektionen erkennen können. Ein Teil der Infizierten, aus anderen Kommunen des Kreises, hat hier bei uns ein Quarantänequartier bezogen. Wir haben zusätzlich aktuell (Stand heute, 29.1.21) einen so genannten „Hot Spot“ in einer Alteneinrichtung, die eng durch die Gesundheitsbehörden begleitet wird.

    Es gibt keinen Grund zur Panik. Es gilt weiter, sich sorgfältig an die Regeln zu halten. Über die aktuellen Lockdown-Regeln hinausgehende Maßnahmen sieht die Corona-Schutzverordnung erst dann vor, wenn die 200er Inzidenz im gesamten Kreis über mindestens 7 Tage überschritten wird. Davon ist im Moment nicht auszugehen.“ - Bürgermeister Theo Mettenborg

    Hohe Inzidenzwerte in Rheda-Wiedenbrück

    Aktuell erreichen die 7-Tage-Inzidenzwerte für Rheda-Wiedenbrück ein höheres Niveau als in den anderen Städten im Kreis Gütersloh.  Da die Wocheninzidenzen der jeweiligen Städte und Gemeinden generell stark schwanken, innerhalb einer Woche kann beispielsweise der Inzidenzwert von 170 auf 110 fallen, können bereits „kleinere“ Infektionsherde einen starken Anstieg innerhalb eines kurzen Zeitraumes erklären.

    In Rheda-Wiedenbrück gibt es eine höhere Bevölkerungsdichte und eine komplexe Bevölkerungsstruktur (z.B. regelmäßige berufsbedingte Ein- und Ausreisen in das Stadtgebiet), wodurch es immer wieder zu Neueintragungen und Übertragungen kommt.

    Im Stadtgebiet sind Quarantäneunterkünfte eingerichtet worden, welche im Ergebnis dafür sorgen, dass Personen in Rheda-Wiedenbrück als „infizierte Person“ erfasst werden, die sich nicht zwingend in Rheda-Wiedenbrück infiziert haben, oder hier wohnen.

    Regelmäßig sind auch die Bewohner von Einrichtungen von Infektionen betroffen – trotz vorbildlich umgesetzter Hygienekonzepte. Bis die erstinfizierte Person erkannt wird, können weitere Ansteckungen im Haus erfolgen. Solche Infektionsketten können einen starken Anstieg der Infektionszahlen in kurzer Zeit verursachen.

    Das Infektionsgeschehen wird unsererseits selbstverständlich immer wieder neu bewertet. Sofern festgestellt werden kann, wo die Erstinfektion stattgefunden hat, werden entsprechende Kontrollmaßnahmen (z.B. erneute Überprüfung und ggf. Anpassung der jeweiligen Hygienekonzepte) eingeleitet. Selbstverständlich beobachten wir sehr genau die lokale Entwicklung und unternehmen auf kommunaler Ebene alle Anstrengungen, um die Pandemie einzudämmen. Ebenso vertrauen wir auf das verantwortungsvolle Handeln jeder Bürgerin und jedes Bürgers, die eigenen sozialen Kontakte zur Abflachung der Erkrankungsfälle auf ein Mindestmaß zu reduzieren und die bekannten Schutz- und Hygienemaßnahmen einzuhalten.

  • Impfstart -  Aufklärungsseiten rund um die Corona-Impfung

    Kreisweit haben die Impfungen zunächst in stationären Pflegeeinrichtungen begonnen. Die überwiegende Mehrzahl  der dortigen Bewohner ist inzwischen durch mobile Teams geimpft worden. In der nächsten Stufe werden nun seit dem 8. Februar die über 80-jährigen Einwohnerinnen und Einwohner des Kreises  geimpft. Die Impfungen starten im Impfzenturm des Kreises an der Marienfelder Straße 351 in Gütersloh (ehemals NAAFI-Shop auf dem Flughafen, beachten Sie die Beschilderung).

    Eine Terminvergabe erfolgt ausschließlich online oder telefonisch. Kommen Sie nur mit einer Anmeldung und nur zum vereinbarten Termin zum Impfzentrum. Anmelden können sich zunächst weiterhin lediglich die über 80-Jährigen über die bekannten Buchungsmöglichkeiten der KVWL unter Telefon 116117 oder im Internet unter der Adresse www.116117.de

    Wenn Sie bereits einen Termin haben Bei der Terminvergabe zur Coronaschutzimpfung hat es offenbar Probleme mit dem Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) gegeben. Einige gebuchte Termine wurden nicht an die Impfzentren übermittelt. Solange die Fehlerquelle im Terminvergabesystem der KVWL noch nicht identifiziert ist und nicht ausgeschlossen werden kann, dass es weitere Falschbuchungen gegeben hat, bietet der Kreis Gütersloh allen Impflingen an, die Terminbestätigungen zu überprüfen. Bevor sich die Seniorinnen und Senioren also auf den Weg zum Impfzentrum machen, sollten sie sich am Tag ihres Termins bei der Impf-Hotline unter der Telefonnummer 05241/85-2960 rückversichern. Achtung: Diese Terminüberprüfung kann lediglich am Tag des Impftermins erfolgen, nicht vorher.

    Impf-Hilfsdienst für Menschen über 80 Jahre

    Der Seniorenbeirat Rheda-Wiedenbrück, das Deutsche Rote Kreuz und die Stadtverwaltung haben gemeinsam einen Impf-Hilfsdienst für Menschen über 80 Jahre ins Leben gerufen. Er ist für diejenigen eingerichtet worden, die keine Unterstützung durch Angehörige, Freunde oder Nachbarn haben. Die Ehrenamtlichen helfen den über 80-Jährigen bei der Vereinbarung des Impftermins, bei der Vorbereitung der notwendigen Unterlagen und übernehmen den Fahrdienst sowie die Begleitung zum Impfzentrum Gütersloh.

    Folgende Seiten informieren seriös und allgemeinverständlich über die Impfungen:

  • Lockdown bis zum 14. Februar 2021 verlängert

    Die derzeit geltenden Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden verlängert und teilweise verschärft. Darauf haben sich die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder geeinigt. Ziel ist die deutliche Senkung der Infektionszahlen, um eine Ausbreitung der neuen, noch ansteckenderen Mutationen aufzuhalten.

    Die Schließung von Schulen und Geschäften soll bis zum 14. Februar verlängert werden. Beim Einkauf in den noch geöffneten Geschäften und im Öffentlichen Personenverkehr sind FFP-2- oder OP-Masken zu tragen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sollen überall dort, wo es möglich ist, den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen. Gottesdienste und ähnliche Veranstaltungen mit mehr als 10 Personen müssen vorher angemeldet werden.

  • Regionalverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen

    Da keine nachhaltige Senkung der Infektionszahlen erreicht werden konnte und die Intensivstationen der Krankenhäuser an der Kapazitätsgrenze arbeiten, wird der bundesweite "Lockdown"  durch eine Regionalverordnung ergänzt, die für die Kreise mit den höchsten Inzidenzzahlen die Reisefreiheit einschränkt.

    Für die Kreise mit den höchsten Inzidenzzahlen gilt die neue Regionalverordnung, die zusätzliche Beschränkungen mit sich bringt. Unter anderem wird die Bewegungsfreiheit dort auf 15 Kilometer eingeschränkt (Ausnahmen: Weg zur Arbeit, zum Arzt zu unmittelbaren Angehörigen). Auch eine Einreise zu Freizeitzwecken in diese Kreise ist nicht gestattet.

    Die Kreise Höxter, Minden-Lübbecke, Oberbergischer Kreis und Kreis Recklinghausen sind inzwischen wieder unter einer Inzidenz von 200 und daher aus den Beschränkungen der Regionalverordnung entlassen.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln!

  • Abstand von 1,5 Metern einhalten -  Hygieneregeln immer beachten  -  Alltagsmaske tragen  Corona Warn-App nutzen  -  Lüften Sie regelmäßig!   => AHA+A+L
  • Vermeiden Sie unnötige Kontakte! Personen eines Hausstandes dürfen sich privat mit maximal einer Person (und betreuungsbedürftigen Kindern) treffen. Nutzen Sie die Möglichkeit zum Homeoffice.
  • Sport-, Freizeit- und Kultureinrichtungen bleiben geschlossen
  • Schulunterricht findet bis 14. Januar als Distanzunterricht statt, Kinderbetreuung sollte - soweit beruflich und familiär möglich - zuhause stattfinden.
  • Besucher in Pflege- und Altenheimen müssen FFP-2-Masken tragen. Das Personal muss im Kontakt mit Patienten FFP-2-Masken tragen und sich regelmäßig testen lassen.
  • Geschäfte (außer Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs) bleiben geschlossen
  • Gastronomie bleibt geschlossen (außer Bestellung von Mitnahmegerichten)
  • Der Verzehr von Alkohol in der Öffentlichkeit ist verboten
  • Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege sind nicht erlaubt (Ausnahme: medizinisch notwendige Dienstleistungen)
  • Maskenpflicht (FFP2 oder OP-Masken) in Geschäften, Arztpraxen, Kirchen, ÖPNV

Die Angaben zum Coronavirus werden entsprechend den jeweiligen Entwicklungen täglich aktualisiert.  Eine Gewähr für die Richtigkeit aller Angaben kann nicht übernommen werden.