Aktuelles in Rheda-Wiedenbrück

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Aktuelle Infektionszahlen - 203 Verstorbene im Kreis

Aktuell sind im Kreis Gütersloh 625 mit Corona Infizierte registriert. (Stand: 20. Januar, 0:00 Uhr) Kumuliert seit Beginn der Pandemie waren insgesamt 12.085 laborbestätigte Coronainfektionen zu verzeichnen,  2.377 davon in Rheda-Wiedenbrück. Die gute Nachricht: Der Kreis meldet, dass von den Infizierten inzwischen 11.257 genesen sind.

Derzeit werden 101 Patienten (19. Januar: 100) stationär behandelt. 11 davon in der Intensivmedizin. Seit Beginn der Pandemie sind 203 Personen (19. Januar: 203) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Der zuständige Kreis Gütersloh teilt mit: "Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 20. Januar 97,0 (7-Tage-Inzidenz am 19. Januar: 109,3)."

Die hochansteckende Virusvariante "Südafrika B.1.351" wurde inzwischen bei einer Familie im Kreis Gütersloh nachgewiesen.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Impfstart -  Aufklärungsseiten rund um die Corona-Impfung

Kreisweit haben die Impfungen zunächst in stationären Pflegeeinrichtungen begonnen. Die überwiegende Mehrzahl  der dortigen Bewohner ist inzwischen durch mobile Teams geimpft worden. In der nächsten Stufe werden die über 80-jährigen Einwohnerinnen und Einwohner des Kreises angeschrieben und zu einem Impftermin eingeladen. Diese Schreiben werden in den nächsten Tagen versandt. Eine Terminvergabe erfolgt ausschließlich online oder telefonisch ab Montag, 25. Januar, 8 Uhr. Vorher ist dies nicht möglich. Die Impfungen starten landesweit im Februar. Durch Ausfälle bei den Impfstofflieferungen beginnen die Impfungen im Impfzentrum für den Kreis Güterslohab dem 8. Februar. Das Zentrum findet man an der Marienfelder Straße 351 in Gütersloh (ehemals NAAFI-Shop auf dem Flughafen).

Folgende Seiten informieren seriös und allgemeinverständlich über die Impfungen:

Lockdown bis zum 14. Februar 2021 verlängert

Die derzeit geltenden Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden verlängert und teilweise verschärft. Darauf haben sich die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder geeinigt. Ziel ist die deutliche Senkung der Infektionszahlen, um eine Ausbreitung der neuen, noch ansteckenderen Mutationen aufzuhalten.

Die Schließung von Schulen und Geschäften soll bis zum 14. Februar verlängert werden. Beim Einkauf in den noch geöffneten Geschäften und im Öffentlichen Personenverkehr sind FFP-2-Masken zu tragen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sollen überall
dort, wo es möglich ist, den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln!

  • Abstand von 1,5 Metern einhalten -  Hygieneregeln immer beachten  -  Alltagsmaske tragen  Corona Warn-App nutzen  -  Lüften Sie regelmäßig!   => AHA+AL
  • Vermeiden Sie unnötige Kontakte! Personen eines Hausstandes dürfen sich privat mit maximal einer Person (und betreuungsbedürftigen Kindern) treffen. Nutzen Sie die Möglichkeit zum Homeoffice.
  • Sport-, Freizeit- und Kultureinrichtungen bleiben geschlossen
  • Schulunterricht findet bis 31. Januar als Distanzunterricht statt, Kinderbetreuung sollte soweit beruflich und familiär möglich, zuhause stattfinden.
  • Besucher in Pflege- und Altenheimen müssen FFP-2-Masken tragen. Das Personal muss im Kontakt mit Patienten FFP-2-Masken tragen und sich regelmäßig testen lassen.
  • Geschäfte (außer Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs) bleiben geschlossen
  • Gastronomie bleibt geschlossen (außer Bestellung von Mitnahmegerichten)
  • Der Verzehr von Alkohol in der Öffentlichkeit ist verboten
  • Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege sind nicht erlaubt (Ausnahme: medizinisch notwendige Dienstleistungen)
  • Regionalverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen

    Da keine nachhaltige Senkung der Infektionszahlen erreicht werden konnte und die Intensivstationen der Krankenhäuser an der Kapazitätsgrenze arbeiten, wird der bundesweite "Lockdown"  durch eine Regionalverordnung ergänzt, die für die Kreise mit den höchsten Inzidenzzahlen die Reisefreiheit einschränkt.

    Für die Kreise mit den höchsten Inzidenzzahlen gilt die neue Regionalverordnung, die zusätzliche Beschränkungen mit sich bringt. Unter anderem wird die Bewegungsfreiheit dort auf 15 Kilometer eingeschränkt (Ausnahmen: Weg zur Arbeit, zum Arzt zu unmittelbaren Angehörigen). Auch eine Einreise zu Freizeitzwecken in diese Kreise ist nicht gestattet.

    Die Kreise Höxter, Minden-Lübbecke, Oberbergischer Kreis und Kreis Recklinghausen sind inzwischen wieder unter einer Inzidenz von 200 und daher aus den Beschränkungen der Regionalverordnung entlassen.

Die Angaben zum Coronavirus werden entsprechend den jeweiligen Entwicklungen täglich aktualisiert.  Eine Gewähr für die Richtigkeit aller Angaben kann nicht übernommen werden.