Aktuelles in Rheda-Wiedenbrück

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Aktuelle Infektionszahlen

 Aktuell sind im Kreis Gütersloh 590 mit Corona Infizierte registriert. (Stand: 19. Oktober, 0:00 Uhr)  Kumuliert seit Beginn der Pandemie waren insgesamt 23.813 laborbestätigte Coronainfektionen zu verzeichnen, 4.315 davon in Rheda-Wiedenbrück. Die gute Nachricht: Der Kreis meldet, dass von den Infizierten inzwischen 22.884 genesen sind.

Derzeit werden 12 Patienten stationär behandelt, davon 2 auf der Intensivstation. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 339 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Der zuständige Kreis Gütersloh teilt mit: "Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 19. Oktober laut RKI 62,5 (7-Tage-Inzidenz laut RKI am 18. Oktober: 71,0)."

Aufgrund der immer wieder eingehenden Nachfragen zur Klarstellung:
Maßgeblich sind für Lockerungen oder Einschränkungen die Inzidenzwerte des Kreises Gütersloh.


Aktualisierung 19.10.21: 70 infizierte Personen - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 51,4.

Aktualisierung 18.10.21: 73 infizierte Personen - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 67,8.

Aktualisierung 15.10.21: 68 infizierte Personen - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 63,7.

Aktualisierung 14.10.21: 69 infizierte Personen - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 63,7.

Aktualisierung 13.10.21: 60 infizierte Personen - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 43,1.

Aktualisierung 12.10.21: 56 infizierte Personen - Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück 37,0.


Aktuelle Regelungen der Landesregierung

  • Ab dem 1. Oktober

    Zentaler Inhalt der am 20. August in Kraft getretene Coronaschutzverordnung ist die Einhaltung der 3-G-Regeln bei der Mehrzahl von Verantaltungen und Kontaktmöglichkeiten.
    Die ab 1. Oktober geltende Coronaschutzverordnung hebt im Allgemeinen die Maskenpflicht im Freien auf. Die Nutzung von Masken wird jedoch dringend empfohlen bei Veranstaltungen mit mehr als 2.500 Teilnehmenden und da wo 1,5 Meter Mindestabstand nicht eingehalten werden können (z. B. in Wartebereichen oder -schlangen). Die Maskenpflicht gilt weiterhin z. B. in Innenräumen oder im ÖPNV.
    Diese Quarantäneauflagen gelten seit 11.9.21: Quarantäne für Angehörige von Infizierten von 14 auf 10 Tage reduziert, "Freitesten" nach fünf Tagen möglich - wenn symptomfrei. Quarantäne in Schulen und Kitas nur noch für die positiv Getesteten.

    Sonstige Änderungen der verschiedenen Verordnungen betreffen in erster Linie die jeweilige Verlängerung der Geltungsdauer.

    Bis wann gilt die aktuelle Coronaschutzverordnung?
    Die ab dem 1. Oktober 2021 gültige Coronaschutzverordnung gilt zunächst bis einschließlich 29. Oktober 2021.

    Gibt es weiterhin mehrere Inzidenzstufen oder einen bestimmten Grenzwert?
    Nein. Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird seit dem 15. September auf eine umfassende Berücksichtigung der neu im Bundesgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der 7-Tage-Inzidenz, der 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Fälle der Coronapatienten im Krankenhaus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) und der Auslastung der Intensivbetten. Daher wurde in der Coronaschutzverordnung der zuvor als Grenzwert bestimmter Maßnahmen festgeschriebene Wert von 35 bei der 7-Tage-Inzidenz gestrichen. Die inzwischen bekannte 3G-Regelung, die aufgrund dieses Grenzwertes seit Anfang August landesweit für den Zugang zu bestimmten Veranstaltungen und Einrichtungen gilt, bleibt aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens auch unter Berücksichtigung der neuen Leitindikatoren bis auf weiteres unverändert bestehen.

    Was sind die Grundsätze der Coronaschutzverordnung ?
    Grundsatz der Coronaschutzverordnung ist, dass Geimpften und Genesenen grundsätzlich alle Einrichtungen und Angebote wieder offenstehen. Von den bisherigen Schutzmaßnahmen verbleiben nur noch eine verbindliche Maskenpflicht in bestimmten Innenräumen und an anderen infektionskritischen Orten sowie für nicht geimpfte oder genesene Personen ab einer Inzidenz von 35 eine Testpflicht für bestimmte Dienstleistungen und Veranstaltungen.
    Für das Zusammentreffen mit anderen Personen gelten keine Kontaktbeschränkungen mehr, auch sind nicht mehr Daten zur Rückverfolgbarkeit von Personen zu erfassen.
    Die bewährten Verhaltensregeln (AHA) bleiben für Privatpersonen weiterhin empfohlen. Bestimmte Lüftungs- und Reinigungsvorgaben sind in einer kurzen Anlage zusammengefasst und ergänzen die Infektionsschutzvorgaben für Betriebsinhaberinnen und -inhaber.

    Gilt weiterhin eine Maskenpflicht?
    Ja. Es besteht auch weiterhin – unabhängig von Inzidenzwerten – die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in folgenden Bereichen:

    • im öffentlichen Personennahverkehr,
    • in Innenräumen mit Publikumsverkehr, z. B. in Einkaufsgeschäften,
    • in Warteschlangen und an Verkaufsständen

    bei Großveranstaltungen mit mehr als 2.500 Besuchern im Freien wird die Maske dringend empfohlen.

    Welche Ausnahmen von der Maskenpflicht gibt es?
    Die Verordnung sieht verschiedene Ausnahmen von der Maskenpflicht vor. So kann auf das Tragen der Maske z. B. ausnahmsweise verzichtet werden

    • in Privaträumen bei ausschließlich privaten Zusammentreffen,
    • bei der Berufsausübung in Innenräumen, wenn der Mindestabstand sicher eingehalten werden kann,
    • in Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr usw.,
    • bei der Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen,
    • von Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können (Attest notwendig).

    Die Verordnung enthält zahlreiche weitere Ausnahmen von der Maskenpflicht.
    Kinder bis zum Schuleintritt sind von der Verpflichtung zum Tragen einer Maske ausgenommen. Soweit Kinder vom Schuleintritt bis zum Alter von 13 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist ersatzweise eine Alltagsmaske zu tragen.

    Was bedeutet die 3G-Regel ?
    Vollständig Geimpften und Genesenen stehen alle Einrichtungen und Angebote wieder offen. Mit Blick auf steigende Infektionszahlen müssen alle Personen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 für bestimmte Veranstaltungen/Dienstleistungen negativ getestet sein.
    Anstelle des bisher nötigen, höchstens 48 Stunden alten PCR-Tests kann auch ein höchstens sechs Stunden alter Schnelltest treten. Schülerinnen und Schüler werden in den Schulen regelmäßig getestet und können so mit ihrem Schülerausweis den Test nachweisen.

    Wofür wird ein negativer Antigen-Schnelltest benötigt?
    Nicht vollständig geimpfte oder genesene Personen benötigen einen negativen Antigen-Schnelltest (maximal 48 Stunden alt) für:

    • Veranstaltungen in Innenräumen, insbesondere in Bildungs-, Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen
    • Messen und Kongresse in Innenräumen
    • Sport- und Wellnessangebote oder vergleichbare Angebote in Innenräumen
    • Innengastronomie
    • Körpernahe Dienstleistungen wie beispielsweise Friseur, Kosmetik, Körperpflege
    • Beherbergungsbetriebe, wobei nicht immunisierte Personen bei der Anreise und erneut nach jeweils vier weiteren Tagen einen Test vorlegen müssen
    • Großveranstaltungen im Freien (ab 2.500 Personen)
    • Touristische Busreisen sowie Kinder-, Jugend- und Familienerholungsfahrten

    Wofür wird ein negativer PCR-Test benötigt?
    Nicht vollständig geimpfte oder genesene Personen benötigen einen negativen PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) für Veranstaltungen und Dienstleistungen mit besonders hohem Risiko für Mehrfachansteckungen. Dies gilt für

    • Clubs,
    • Diskotheken,
    • Tanzveranstaltungen,
    • private Feiern mit Tanz
    • sowie bei sexuellen Dienstleistungen.

    Wofür wird unabhängig von der Inzidenz ein negativer Antigen-Schnelltest benötigt?
    Vulnerable Personengruppen in bestimmten Einrichtungen werden weiterhin besonders geschützt. Besucher müssen entweder vollständig geimpft oder genesen oder negativ getestet sein.
    Nicht vollständig geimpfte oder genesene Personen benötigen generell, also nicht erst ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 oder mehr, einen Antigen-Schnelltest (maximal 48 Stunden alt) für den Besuch folgender Einrichtungen:

    • Krankenhäuser,
    • Alten- und Pflegeheime,
    • besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe und ähnliche Einrichtungen
    • stationäre Einrichtungen der Sozialhilfe
    • Sammelunterkünfte für Flüchtlinge.

    Welche Hygieneregeln gelten für Angebote und Einrichtungen mit Besucher-/Publikumsverkehr?
    Die Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzregeln“ zur Coronaschutzverordnung legt unter Punkt II verbindliche Hygieneregeln zum Betrieb von Angeboten und Einrichtungen fest, die für Kunden- oder Besucherverkehre geöffnet sind.

    Welche Regeln gelten für Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie bei Veranstaltungen?
    In Bildungseinrichtungen und Kultureinrichtungen sowie bei Veranstaltungen und Versammlungen, Tagungen, Messen und Kongressen kann an festen Sitz- oder Stehplätzen auf das Tragen von Masken verzichtet werden, wenn entweder die Plätze einen Mindestabstand von 1,5 Metern haben oder alle Personen immunisiert oder getestet sind.
    Daten zur Rückverfolgbarkeit von Personen sind nicht mehr zu erfassen.

    Was gilt für private Feiern wie Hochzeiten oder Geburtstage?
    Private Feiern sind ohne Kontaktbeschränkungen und Kontaktdatenerfassung zulässig. Achtung: An privaten Feiern mit Tanz dürfen nicht Geimpfte oder Genesene ohne Maske nur teilnehmen, wenn sie einen negativen PCR-Test vorlegen. Ab einer Inzidenz von 35 ist zwingend ein PCR-Test vorzulegen. Ausnahme: Kinder bis zum Schuleintritt sowie Schülerinnen und Schüler dürfen an privaten Feiern mit Tanz auch ohne PCR-Test teilnehmen.

    Was gilt für Proben und Auftritte von Musikgruppen und Chören?
    Proben und Auftritte von Musikgruppen (auch mit Blasinstrumenten) sind möglich.
    Für das gemeinsame Singen in Innenräumen, z. B. in Chören, gilt, dass nicht vollständig geimpfte oder genesene Personen einen negativen PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) benötigen.

    Haben Sie Fragen zur Coronaschutzverordnung?
    Dann können Sie sich an die E-Mail-Adresse corona@nrw.de wenden. Die genauen Regelungen und die aktuelle Coronaschutzverordnung finden sich auf der Internetseite des Landes NRW unter www.land.nrw/corona sowie unter www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw

  • Landesverordnungen

  • Corona-Impfung

    Impfungen allgemein

    Die Corona-Imfpungen im Kreis Gütersloh finden nur noch bei den Haus- und Betriebsärzten statt. Inzwischen können sich alle Bürgerinnen und Bürger Nordrhein-Westfalens ab 12 Jahren (Minderjährige mit Einwilligung der Eltern) impfen lassen. Bei den Ärzten sind Terminvereinbarung erforderlich.

    Das Impfzentrum ist am 30.09.2021 geschlossen worden. Die Hotline des Impfzentrums ist auch nach der Schließung des Impfzentrums unter der Nummer 05241 / 85 2960 von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr erreichbar.

    Folgende Seiten informieren seriös und allgemeinverständlich über die Impfungen:

  • Testmöglichkeiten

    Das Angebot der Testzentren gilt für Menschen ohne Symptome. Menschen mit Symptomen nehmen bitte Kontakt mit ihrem Hausarzt auf, um einen Testtermin zu vereinbaren. Achtung! Das Testangebot ist nicht mehr für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos.

    Auf der interaktiven Karte des Kreises finden Sie das jeweils nächstgelegene Testzentrum. Weitere werden in Kürze dazu kommen.

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln!

  • Abstand von 1,5 Metern einhalten -  Hygieneregeln immer beachten  -  Alltagsmaske tragen  Corona Warn-App nutzen  -  Lüften Sie regelmäßig!   => AHA+A+L
  • Vermeiden Sie unnötige Kontakte! Personen eines Hausstandes dürfen sich privat wieder treffen. Nutzen Sie die Möglichkeit zum Homeoffice.
  • Sport-, Freizeit- und Kultureinrichtungen öffnen mit geringen Einschränkungen - s.o.
  • Schulunterricht wieder im Präsenzunterricht (Testungen, Maskenpflicht).
  • Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen landesweit wieder im Regelbetrieb
  • Besucher in Pflege- und Altenheimen müssen FFP-2-Masken tragen. Das Personal muss im Kontakt mit Patienten FFP-2-Masken tragen und sich regelmäßig testen lassen.
  • Geschäfte können wieder öffnen, (Hygienekonzept, Maskenpflicht!)
  • Außen- und Innengastronomie kann öffnen.
  • Maskenpflicht (FFP2 oder OP-Masken) in Geschäften, Arztpraxen, Kirchen, ÖPNV


Hinweis zur Inzidenzberechnung: Der Kreis Gütersloh hat in der täglichen Statistik eine Vereinheitlichung der Berechnungsgrundlage vorgenommen. Bisher hatte der Kreis Gütersloh für die Berechnung der täglichen Fallzahlen und Inzidenzen die Einwohnerzahl aus den Angaben der 13 Kommunen übernommen. Am Stichtag 1. Januar 2020 betrug die Zahl der Einwohner demnach 371.344. Das Robert Koch Institut berechnet seine Inzidenz jedoch auf Basis der Zahlen von IT.NRW, die wiederum auf dem Zensus basieren – der vergangenen Volksteilbefragung samt Hochrechnung. Laut dieser Datenbasis beträgt die Einwohnerzahl lediglich 364.983 (Stichtag 31.12.2019). Das bedeutet, dass im Dashboard des Kreises Gütersloh die durchschnittlichen Inzidenzen heute um etwa 3 Prozentpunkte höher ausfallen.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.


Die Angaben zum Coronavirus werden entsprechend den jeweiligen Entwicklungen täglich aktualisiert.  Eine Gewähr für die Richtigkeit aller Angaben kann nicht übernommen werden.