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Stadtputztag

Mitmachen beim Großreinemachen!

Der Stadtputztag ist inzwischen vor allem dank der tatkräftigen Unterstützung durch viele fleißige Helfer zu einer festen Einrichtung in Rheda-Wiedenbrück geworden. Am dritten Samstag im März ist es wieder so weit: Am 16. März 2019 werden Wege, Plätze, Wald und Flur von Dosen, Flaschen und sonstigen Abfällen gereinigt.

Die Teilnehmer an den bisherigen Aufräumaktionen hatten viel Spaß beim gemeinsamen Sammeln, auch wenn das Wetter einmal nicht so gut war. Dabei wurden viele verschiedene Abfälle von Fastfood-Verpackungen über Wein- und Sektflaschen bis hin zu Fahrradgestellen und Möbelteilen zusammengetragen. Es wurden in der Vergangenheit aber auch immer wieder „Kuriositäten“ wie z. B. ein neues Kfz-Kennzeichen, ein Bügelbrett, Straßenschilder, Teppiche usw. gefunden. Einige Teilnehmer entwickeln den Ehrgeiz, Pfandflaschen separat zu sammeln und so das Taschengeld ein klein wenig aufzubessern.

Auch in diesem Jahr werden wieder Helferinnen und Helfer gesucht, die am 16. März vormittags mit anpacken und für ein sauberes Stadtbild sorgen. Für die Abfuhr des Mülls sorgt anschließend die Stadt. Die beteiligten Gruppen erwartet nach dem Sammeln ein Abschluss auf dem Recyclinghof mit heißer Suppe sowie kalten und warmen Getränken.

Die Stadtverwaltung ruft mit einem Rundschreiben Vereine sowie bisher beteiligte Bürgerinnen und Bürger wieder zur Mitarbeit auf. Gruppen, die in den vergangenen Jahren nicht teilgenommen haben, wurden aus dem Verteiler gestrichen. Ihre Sammelgebiete wurden anderen Sammlern zugeteilt. Wer keine Post bekommt, aber gerne mit aufräumen möchte, meldet sich bitte bis Freitag, 1. März, beim Fachbereich Öffentliche Sicherheit, Ordnung, Recht und Umwelt, Tel. 963 233 oder E-Mail umweltrh-wdde

Weitere Informationen sowie einen Rückantwortbogen gibt es demnächst hier:

Die GEG (Gesellschaft zur Entsorgung von Abfällen Kreis Gütersloh) unterstützt das freiwillige Engagement. Sie stellt deshalb den Sammlern Sammelsäcke, Kappen, Warnwesten und Handschuhe zur Verfügung. Die Kappen und Westen brauchen nicht zurückgegeben werden. Die Gruppen, die sammeln möchten, werden gebeten, bei ihrer Rückmeldung an die Stadt anzugeben, ob sie Kappen oder Westen haben möchten. Da die GEG nur ein bestimmtes Kontingent zur Verfügung stellt, gilt das Windhundprinzip. Aber keine Sorge - es gibt jedes Jahr wieder Materialien, so dass nach und nach alle damit ausgestattet werden können.