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Wahlen 2014

Wahlen 2014

Am 25. Mai wurde gewählt. Dabei konnten die Wahlberechtigten bis zu sechs Stimmen abgeben: Für die Wahlen von Europaparlament, Kreistag, Landrat, Stadtrat, Bürgermeister und Integrationsrat.

Die Wahlergebnisse

Im Laufe des Sonntagabends erscheinen hier die Wahlergebnisse.

Wahlberechtigt sind derzeit rund 38.300 Menschen – für die Kommunalwahl. Über das Europaparlament dürfen rund 33.200 Wahlberechtigte abstimmen. An den Kommunalwahlen darf man bereits mit 16 Jahren, an der Europawahl erst mit 18 Jahren teilnehmen. Den Integrationsrat wählen etwa 7.100 Wahlberechtigte – auch ab 16 Jahren.

Trotz der Vielzahl der Stimm- oder Wahlbezirke und der unterschiedlichen Regularien:  Die Wähler werden am Sonntag, 25. Mai, von acht bis 18 Uhr in der Regel in ihrem gewohnten Wahllokal abstimmen können. Das verrät ihnen auch die Wahlbenachrichtigung, die in diesen Tagen versandt wird. Wer bis zum 4. Mai keine Wahlbenachrichtigung bekommen hat, sollte sich mit dem Wahlamt in Verbindung setzen.

Mit dem Schließen der Wahllokale am Sonntagabend beginnt die Auszählung. Wegen der verschiedenen Wahlen kann das durchaus dauern. Gemäß den Wahlbestimmungen müssen zuerst die Europa-, dann die Kreis, dann die Kommunalwahlen ausgewertet werden.

Die Veröffentlichung der Ergebnisse können Interessierte wie immer in der Wahllounge im Rathaus erleben oder die Schnellmeldungen auch hier auf der Internetseite der Stadt abrufen.

Ihr Wahllokal

Sollten Sie Ihre Wahlbenachrichtigung verloren haben oder sich für die Stimmbezirkseinteilung interessieren, können Sie sich hier informieren.

Anhand der folgenden Listen können Sie nachsehen, zu welchem Stimmbezirk Ihre Wohnadresse gehört.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich über alle Straßen Ihres Stimmbezirks und über die Anschrift Ihres Wahllokals zu informieren.

Viel zu organisieren, damit einfach gewählt werden kann

Gewählt wird zwar erst am 25. Mai, die Vorbereitungen für die Wahlen laufen aber schon lange. Seit mehreren Monaten beschäftigen sich die Mitarbeiter im Wahlamt mit den Wahlvorbereitungen. So prüfen sie die Größe der Wahlbezirke, schreiben die 360 Helfer für die Wahllokale an und weisen sie ein. Außerdem beschaffen sie die Vordrucke, zusätzliche Urnen und halten die Wählerverzeichnisse immer auf dem aktuellen Stand. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass alle Wahlberechtigten ihre Benachrichtigung erhalten. Verschiedene Umstände, wie etwa ein Umzug machen eine weitere Arbeit am Wählerverzeichnis nötig.

Stichtage

Der Stichtag zur Eintragung ins Wählerverzeichnis kann bei den Wahlen ebenfalls variieren: Der Stichtag ist für alle Wahlen grundsätzlich der 20. April (35. Tag vor der Wahl).

An die dann eingetragenen Personen werden nach dem Stichtag die Wahlbenachrichtigungen versandt. Nach dem Stichtag sind für die Europawahl nur noch auf Antrag oder Einspruch Personen in das Wählerverzeichnis aufzunehmen. Für die Kommunalwahlen werden Zuziehende noch bis zum 9. Mai (16. Tag vor der Wahl) von Amts wegen in das Verzeichnis aufgenommen. Zuziehende aus anderen Kommunen des Kreises Gütersloh werden (nur) für die Kreiswahlen sogar noch bis unmittelbar vor dem Wahltag in das Verzeichnis aufgenommen.

Personen, die eingebürgert wurden oder eine deutsche Staatsangehörigkeit nach § 4 Abs. 3 StAG besitzen, können für die Integrationsratswahl bis zum 13. Mai (12. Tag vor der Wahl) einen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis stellen. Alle Ausländer/innen, Doppelstaatler und Staatenlosen erhalten automatisch eine Benachrichtigung, ohne dass sie einen Antrag stellen müssen.

Stimm- und Wahlbezirke

Wie bei der letzten Wahl wird es wieder 38 Stimmbezirke mit den Nummern 011 bis 192 geben, die bei der Europawahl Wahlbezirke heißen, aber vom Zuschnitt exakt identisch sind. Jeweils zwei Stimmbezirke sind zu einem Kommunalwahlbezirk zusammengefasst (zum Beispiel Stimmbezirke 011 und 012 = Wahlbezirk 1, Stimmbezirke 191 und 192 = Wahlbezirk 19), da in den Wahlbezirken 19 der 38 regulären Ratsmitglieder gewählt werden. Die übrigen 19 werden über die Reserveliste besetzt. Zur Kreistagswahl deckt das Stadtgebiet Rheda-Wiedenbrück die Kreiswahlbezirke 108 bis 111 ab. Zu 108 gehören die Kommunalstimmbezirke 141 bis 192; zu 109 die Kommunalstimmbezirke 011 bis 042; zu 110 die Kommunalstimmbezirke 051 bis 082 und zu 111 schließlich die Kommunalstimmbezirke 091 bis 132. Hinzu kommen die sechs Briefwahlbezirke 200 bis 250, denen jeweils bestimmte Urnen-Stimmbezirke zugeordnet sind. Und schließlich wird es erstmalig einen kombinierten Brief- und Auszählungsvorstand mit der Nummer 300 für die Integrationsratswahl geben.

Statistische Wahlbezirke

Der Briefwahlbezirk 200 (mit den Stimmbezirken 011 bis 041) ist in die repräsentative Wahlstatistik zur Europawahl einbezogen. Dort werden je nach Geburtsjahresgruppe und Geschlecht zwölf verschiedene Stimmzettel ausgegeben, um Wahlbeteiligung und (später durch IT.NRW ermittelt) Wahlpräferenz der Gruppen zu untersuchen. Sie sind gekennzeichnet mit den Buchstaben A-M (ohne J). Das Wahlgeheimnis wird trotzdem gewahrt!

Der Urnen-Stimmbezirk 021 ist zusätzlich zur Europawahl auch zur Kreistagswahl in die Statistik einbezogen. Hier gibt es allerdings „nur“ zehn Geburtsjahresgruppen. Die Gruppen E und F und L und M (s. Europawahl) sind deshalb zu den Doppelgruppen E/F und L/M zusammengefasst. Die Stimmen für Landrat, Bürgermeister, Stadtrat und Integrationsrat werden für die Statistik nicht erfasst.