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Flora Westfalica
Flora Westfalica GmbH
Firmenportrait

Firmenportrait

Aus den Kinderschuhen sind wir nun endgültig herausgewachsen! Die Flora Westfalica GmbH gründete sich nach der erfolgreichen Landesgartenschau 1988. Einer städtischen Tochtergesellschaft so viele und bedeutende Ausgaben zu übertragen, war damals eine Innovation. Heute blickt man mit Stolz zurück.

Aufgaben der Flora Westfalica GmbH

Aufgabenprofil der Flora Westfalica -FGS- Fördergesellschaft Wirtschaft und Kultur mbH Rheda-Wiedenbrück

- Förderung, Pflege, Weiterentwicklung des Flora-Westfalica-Parks
- Allgemeine Wirtschaftsförderung
- Stadtmarketing
- Städtische Kulturarbeit (Theater, Konzerte, Kunstausstellungen, Großveranstaltungen, Jugendkulturring etc.)
- Stadtbibliothek
- Tourismus
- Verwaltung, Vermarktung der Stadthalle "Reethus" (inkl. eigener Veranstaltungen)
- Informationsbüro und zentrale Vorverkaufstelle

- Image-Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für die Stadt Rheda-Wiedenbrück
- Geschäftsführung des Förderverein Flora Westfalica e.V. mit rund 1.200 Mitgliedern

Ein Aufgabenschwerpunkt ist nach wie vor die Pflege und Weiterentwicklung des Naturparks Flora Westfalica. Die Bedeutung des Geländes liegt nach wie vor in der vielfältigen Struktur. Naturbelassene Landschaft wechselt ab mit gärtnerisch gestalteten Bereichen. Zahlreiche Spielmöglichkeiten zeugen von dem zusätzlichen Freizeitcharakter. Ein langfristig angelegter Pflege- und Entwicklungsplan garantiert den sensiblen und niveauvollen Umgang mit dem Naturpark und sichert so den Erholungswert des Parks über Jahre.

Wichtige Kulturarbeit

Ein weiterer Schwerpunkt der Flora Westfalica GmbH liegt im kulturellen Bereich. Das Kulturleben in der Stadt Rheda-Wiedenbrück ist ausgesprochen rege und vielfältig. Die Flora Westfalica GmbH gewährleistet die kulturelle Grundversorgung sowohl durch ein eigenes Kulturprogramm als auch durch die Bündelung der einzelnen Angebote der verschiedenen Kulturträger wie Vereine und Volkshochschule. Die Stadthalle "Reethus", zur Landesgartenschau errichtet, ist heute Dreh- und Angelpunkt des kulturellen Lebens der Stadt. Allein von der Flora Westfalica GmbH werden jährlich rund 200 Veranstaltungen angeboten.

Stadtmarketing gewinnt an Bedeutung

Der Bereich Wirtschaftsförderung mit den Schwerpunkten Tourismus und Stadtmarketing wird ebenfalls von der Flora Westfalica GmbH abgedeckt. Die Flora Westfalica entwickelte beispielsweise erste Tourismuskonzepte für die Stadt Rheda-Wiedenbrück und erstellt umfangreiches Informationsmaterial. Buchten 1993 rund 750 Besucher ein Ausflugsprogramm der Flora Westfalica, werden im Jahr 2017 über 15.000 erwartet.

Beim Stadtmarketing steht die Förderung des Standortes Rheda-Wiedenbrück im Vordergrund. Ziel ist es, Rheda-Wiedenbrück mit seinen herausragenden Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten, mit dem anspruchsvollen Kulturprogramm, den hervorragenden Tagungsmöglichkeiten und den attraktiven Einkaufsbedingungen bekannt zu machen.

Die Stadtbibliothek gehört zur Flora

Ein neues Aufgabengebiet hatte die Flora Westfalica GmbH im Jahr 1998 übernommen.

Die Stadtbibliothek Rheda-Wiedenbrück wurde fachlich und organisatorisch der Flora Westfalica GmbH zugeordnet. Ziel dieser Zusammenfassung ist die sinnvolle Bündelung der städtischen Kulturarbeit. Dies ist als konsequenter Schritt der Stadtverwaltung zu sehen, die neuen Steuerungsmodelle durch Ausgliederung der sogenannten operativen Dienste aus der Kernverwaltung umzusetzen.

Durch die erfolgreiche Landesgartenschau im Jahr 1988 sowie durch die Gründung der Flora Westfalica GmbH hat Rheda-Wiedenbrück einen enormen touristischen, kulturellen und auch wirtschaftlichen Aufschwung genommen, der sich bis heute positiv auf die Lebensqualität dieser Stadt ausgewirkt hat. Eine Einschätzung, die offensichtlich geteilt wird. So hat beispielsweise eine Umfrage der Industrie- und Handelskammer, an der 1.600 Unternehmen aus dem gesamten Kreis Gütersloh 1997 teilgenommen haben, ergeben, dass Rheda-Wiedenbrück in einer "Hitliste" zur Zufriedenheit der Unternehmen mit ihren Standorten auf dem Spitzenplatz rangiert. Den 1. Platz verdankt die Emsstadt insbesondere den Bestnoten bei den Standortfaktoren Wohnen und Wohnumfeld sowie Attraktivität der Stadt und Kultur- und Freizeitangebot.

Von der LGS zum Flora-Park

Die Einzigartigkeit des Parks begeisterte die Besucher. Das rund 2,6 Kilometer lange Gelände zog und zieht sich wie ein grünes Band durch die Stadt und verbindet die beiden Altstädte Rheda und Wiedenbrück. Ein kleines Pflanzenparadies war hier geschaffen worden. 87.000 Gehölze waren eigens zur Landesgartenschau angepflanzt worden, hinzu kamen 161.500 Wasserpflanzen, Wiesen- und Blütenstauden sowie 125.000 Tulpen, Narzissen und Hyazinthen. 14 Blumenschauen waren in der eigens errichteten Ausstellungshalle zu sehen. Für beste Unterhaltung sorgten zudem über 1.100 Veranstaltungen.

Die Landesgartenschau endete zwar offiziell am 2. Oktober 1988, doch allen Verantwortlichen war rasch klar, dass die Stadt auf diesem großartigen Erfolg aufbauen sollte. Die bedeutenden positiven Impulse, die durch die Landesgartenschau stadtintern wie -extern ausgelöst worden waren, sollten durch eine Nachfolgegesellschaft gebündelt und optimiert werden. Eine privatrechtlich organisierte Gesellschaft sollte die Basis bilden für die innovativen Wege der Stadt Rheda-Wiedenbrück, die heute im Zuge der Verwaltungsreformen Vorbild- und Modellcharakter ist. Noch im Landesgartenschau-Jahr 1988 wurden die Vorbereitungen zur Gründung der "Flora Westfalica - FGS-Fördergesellschaft Wirtschaft und Kultur mbH Rheda-Wiedenbrück" als 100prozentige Tochtergesellschaft der Stadt getroffen. Geschäftsführer der neuen Gesellschaft wurde der ehemalige Chef der "Landesgartenschau Rheda-Wiedenbrück 1988 GmbH", Helmut Löhner, später Stadtdirektor von Rheda-Wiedenbrück. Sein Nachfolger als Geschäftsführer der Flora Westfalica GmbH wurde 1995 der Diplom-Verwaltungswirt Burkhard Schlüter, der wiederum 2013 von Ralf Hammacher abgelöst wurde. Seit dem 1.1.2018 ist Dr. Georg Robra als Geschäftsführer tätig.

Flora Westfalica als Bindeglied

Die vorrangigen Aufgaben der Flora Westfalica GmbH, nämlich die Weiterentwicklung des ehemaligen Landesgartenschaugeländes, die Übernahme der städtischen Kulturarbeit sowie der Bereich Wirtschaftsförderung durch Ausbau des Tourismussektors und des Stadtmarketings, wurden in der Unternehmenssatzung festgeschrieben. Nach zwanzig Jahren konsequenter und konzeptioneller Arbeit haben sich die Tätigkeitsschwerpunkte gefestigt und erweitert. In den vergangenen Jahren hat sich die Flora Westfalica als Bindeglied zwischen moderner, effizienter und dienstleistungsorientierter Verwaltung und privatrechtlichem, innovativem Unternehmen behauptet und ein eigenes Selbstverständnis und Unternehmensprofil entwickelt.

Heute hat das Modell Vorbildcharakter für viele andere Städte, die regelmäßig aus Rheda-Wiedenbrück Beratung und Unterstützung anfordern. Das Rheda-Wiedenbrücker Konzept gilt in Fachkreisen als Erfolgsmodell für Landesgartenschauen und deren Nachfolge. Auch die Tatsache, dass die Flora Westfalica GmbH über die Pflege, Weiterentwicklung und Förderung des Parks hinaus viele wichtige weitere Aufgaben von der Verwaltung übernommen hat, stellt für viele interessierte Kommunen einen bedeutenden Aspekt da.

Blick nach vorn

Doch was macht nun die Flora Westfalica heute, 30 Jahre nach der Gründung, aus?

Ein Aufgabenschwerpunkt ist sicherlich die Pflege und Weiterentwicklung des Naturparks Flora Westfalica. Die Bedeutung des Geländes liegt nach wie vor in der vielfältigen Struktur. Naturbelassene Landschaft wechselt ab mit gärtnerisch gestalteten Bereichen. Zahlreiche Spielplätze und Spielmöglichkeiten zeugen von dem zusätzlichen Freizeitcharakter. Ein langfristig angelegter Pflege- und Entwicklungsplan garantiert den sensiblen und niveauvollen Umgang mit dem Naturpark und sichert so den Erholungswert für die Bürger über Jahre.

Ein weiterer Schwerpunkt der Flora Westfalica GmbH liegt im kulturellen Bereich. Die Stadtbibliothek Rheda-Wiedenbrück wurde fachlich und organisatorisch der Flora Westfalica GmbH zugeordnet als sinnvolle Bündelung der städtischen Kulturarbeit.

Das Kulturleben in der Stadt Rheda-Wiedenbrück ist ausgesprochen rege und vielfältig. Die Flora Westfalica GmbH gewährleistet die kulturelle Grundversorgung sowohl durch ein eigenes Kulturprogramm als auch durch die Bündelung der einzelnen Angebote der verschiedenen Kulturträger wie Vereine und Volkshochschule. Die Stadthalle "Reethus", zur Landesgartenschau errichtet, entwickelte sich in den Folgejahren zum Dreh- und Angelpunkt des kulturellen Lebens der Stadt.

Der Bereich Wirtschaftsförderung mit den Schwerpunkten Tourismus und Stadtmarketing wird ebenfalls von der Flora Westfalica GmbH abgedeckt. Die Flora Westfalica entwickelte beispielsweise erste Tourismuskonzepte für die Stadt Rheda-Wiedenbrück und erstellt umfangreiches Informationsmaterial. Buchten 1993 rund 750 Besucher ein Ausflugsprogramm der Flora Westfalica, werden im Jahr 2015 rund 15.000 erwartet.

Beim Stadtmarketing steht die Förderung des Standortes Rheda-Wiedenbrück im Vordergrund. Ziel ist es, Rheda-Wiedenbrück mit seinen herausragenden Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten, mit dem anspruchsvollen Kulturprogramm, den hervorragenden Tagungsmöglichkeiten und den attraktiven Einkaufsbedingungen bekanntzumachen.

Durch die erfolgreiche Landesgartenschau im Jahr 1988 sowie durch die Gründung der Flora Westfalica GmbH hat Rheda-Wiedenbrück einen enormen touristischen, kulturellen und auch wirtschaftlichen Aufschwung genommen, der sich bis heute positiv auf die Lebensqualität der Stadt ausgewirkt hat. Eine Einschätzung, die offensichtlich geteilt wird. So hat beispielsweise der Industrie- und Handelsclub Bielefeld in den Jahren 1994 und 1998 Rheda-Wiedenbrück mit der "Goldenen Dampfwalze" für die Stadt mit der effektivsten Wirtschaftsförderung ausgezeichnet.

 

Goldmedaille im Bundeswettbewerb "Entente Florale" an Rheda-Wiedenbrück

Im Jahr 2005 wurde der Stadt Rheda-Wiedenbrück noch eine besondere Ehre zuteil. Dank des Flora-Westfalica-Parks und der liebevoll gepflegten Altstädte wurde der Stadt die Goldmedaille im Bundeswettbewerb "Entente Florale" verliehen. Schon 1998 hatte Rheda-Wiedenbrück die Bundesrepublik Deutschland im "Europäischen Wettbewerb für Grün und Blumen in Städten und Dörfern - Entente Florale" vertreten und eine Silbermedaille sowie einen Sonderpreis errungen.

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