Aktuelles in Rheda-Wiedenbrück

Ratsgymnasium produziert bald eigenen Solarstrom

Um möglichst viel des erzeugten Stroms für die Schule nutzen zu können, ist ein Batteriespeicher mit 80 Kilowattstunden installiert.

„Wir freuen uns, dass mit der nunmehr elften zugleich auch die bisher größte Photovoltaikanlage auf einem kommunalen Dach an den Start geht,“ betont Bürgermeister Theo Mettenborg, „das ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz in Rheda-Wiedenbrück.“ Schulleiter Martin Zurwehme und sein Stellvertreter Jan-Claudius Wagner freuten sich gemeinsam mit Planerin Pascale Otten (Planungsbüro Admi), Dachdecker Lars Effertz (Effertz Bedachungen) und Heinrich Fortmann (Elektro Beckhoff), dass das Ratsgymnasium einen erheblichen Teil seines Stromverbrauchs nun selbst decken kann.

Die Stadt gibt für das aktuelle Bauvorhaben rund 452.000 Euro aus. Davon gehen alleine 133.000 Euro in die Dachsanierung. Die weiteren Mittel werden für die PV-Anlage, den Pufferspeicher, die Elektroinstallation und die Planungsleistung aufgewandt. Bereits im Vormonat war der für rund 180.000 Euro klimaresilient umgestaltete Schulhof freigegeben worden.

Bildzeile: (Hinten v.l.n.r.) Schulleiter Martin Zurwehme,  Heinrich Fortmann,  Pascale Otten, Lars Effertz, Rainer Becker sowie (vorne) Jan-Claudius Wagner mit den Tagespraktikanten Julian und Lion , Bürgermeister Theo Mettenborg und Holger Knust  freuen sich auf sauberen Strom vom Schuldach.