Messe
"Ausbildung & Arbeit"

Positive Bilanz für "Ausbildung & Arbeit" 2022

Rundum zufrieden zeigten sich die Aussteller und Veranstalter der Messe "Ausbildung & Arbeit", die 53 Aussteller mit rund 1.200 Besuchern in und um die Stadthalle in Kontakt brachte. Während am Vormittag die Schulen der Stadt ihre zehnten und zum Teil auch neunten Jahrgänge an die Stände der Aussteller schickten, kamen ab Mittag vor allem Familien mit Kindern im ausbildungsfähigen Alter, um sich über die Vielfalt der Angebote zu informieren.

Viele Ausbildungsbetriebe und Arbeitgeber nutzten die Messe um ihre Unternehmen und Ausbildungsberufe zu präsentieren. „Es hat sich wieder sehr bewährt, dass die Unternehmen und die Jugendlichen mit bunten Buttons ihre Vorlieben, z. B. eher Interesse an technischen, handwerklichen oder sozialen Themen signalisierten. Das hat den Kontakt erleichtert und zu vielen Gesprächen zwischen potentiellen Ausbildern und Azubis geführt,“ schildert Petra Winkelsträter von der Fachstelle Übergang Schule – Beruf.

„Das habe ich mir ganz anders vorgestellt,“ oder „da möchte ich auf jeden Fall ein Praktikum machen“, waren sich viele Jugendliche sicher, nachdem sie erste Gespräche mit möglichen Arbeitgebern geführt, einen eigenen Stuhl gebaut oder selbst mit dem Bagger Sand geschaufelt hatten. Auch die zahlreichen Vorträge zu vielfältigen Themen rund um die Bewerbung waren von Beginn an gut besucht und versorgten die Jugendlichen mit guten Tipps.

„Nicht nur die Azubis – auch wir sind immer wieder begeistert, welche Vielfalt an Betrieben und Ausbildungsmöglichkeiten auf dieser Messe vertreten ist“, freut sich Wirtschaftsförderer Sebastian Czoske, „so ist die Messe auch eine kleine Wirtschaftsschau für unsere Stadt.




  • Messe "Ausbildung & Arbeit 2021"

    Neue Messe „Ausbildung & Arbeit“ wurde gut angenommen

    Jungen Menschen, die kurz vor dem Schulabschluss stehen, Orientierungshilfe bei der Berufswahl zu geben, dafür stand die neue Messe „Ausbildung & Arbeit 2021“ am vergangenen Freitag in der Stadthalle Rheda-Wiedenbrück. 35 Firmen aus der Umgebung waren mit insgesamt 52 Informations- und Aktionsständen in und vor der Stadthalle an der Hauptstraße dabei. Vorträge im 30-Minuten-Takt rundeten die informative Messe ab.  Dabei ging es um das Vorstellungsgespräch, Wegweiser zum dualen Studium, Bewerbungstipps sowie auch Vorträge zu speziellen Berufszweigen wie Polizei oder Pflegebereich.

    Bürgermeister Theo Mettenborg besuchte die Messe zum Auftakt und äußerte: „Ich wünsche allen Jugendlichen und Firmen gute Gespräche und viel Erfolg!“ Alle weiterführenden Schulen sowie die Berufskollegs waren mit insgesamt rund 500 Schülerinnen und Schülern eingeladen, das geballte Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten, schulischen Qualifikationen oder einem dualen Studium wahrzunehmen. Vormittags kamen die Klassen im Verband in Begleitung des Lehrpersonals. Am Nachmittag bestand die Möglichkeit, dass junge Menschen zusammen mit ihren Eltern die Messe besuchen konnten um die heimischen Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Finanzen, Handwerk, Lebensmittel, Maschinenbau, Holzverarbeitung sowie kaufmännische Berufe kennenzulernen. Auch die Bundesagentur für Arbeit war vor Ort sowie auch Handwerksverbände, Berufskollegs und die FARE. Als besonders positiv gesehen wurden von den Ausstellern wie auch von den Besuchern die Aufkleber mit Piktogrammen, die in unterschiedlichen Farben und Aufdrucken zeigten, welche Interessen die Jugendlichen haben oder zu welchen Bereichen die Ausbildungsberufen gehören. Da gab es den roten Aufkleber für Soziales, den grünen für das Handwerk, den blauen für technische Berufe, den violetten für Büroberufe und den orangefarbeben für Berufe im Bereich Vertrieb.

    So konnten sich Schüler sehr direkt an die richtigen Aussteller wenden und Aussteller die Schüler gezielter ansprechen. Das nahm so manche Hemmschwelle.

    Zwischendurch bestand die Möglichkeit, handwerklich tätig zu werden wie etwa beim Zusammenbauen eines schwedischen Stuhls oder eines Vogelhauses, beim Mauern oder Dachpfannenbearbeitung oder beim Betätigen einer Fliesenpoliermaschine. Die Organisatoren um Wirtschaftsförderin Nikola Weber waren sehr zufrieden mit der Resonanz aber auch mit dem Ideenreichtum der beteiligten Firmen, um junge Menschen auf sich aufmerksam zu machen.