coronavirus
Grundlegendes

Der Virus

Der  Coronavirus (SARS-CoV-2/COVID-19) ist hoch infektiös und breitet sich daher schnell weiter aus. Aus diesem Grund rufen Bundes- und Landesregierung zu allen möglichen Anstrengungen auf, die Ausbreitung aufzuhalten. Da es noch keinen Impfstoff gibt, ist derzeit die Vermeidung aller sozialen Kontakte die einzig wirksame Methode, die Verbreitung zu stoppen.

Zu den allgemeinen Verhaltensregeln finden Sie unten einen Katalog häufiger Fragen (FAQ).

Auswirkungen in Rheda-Wiedenbrück


Allgemeine Coronaregeln

Es gelten nach dem zeitweisen "Lockdown" wieder die Regelungen der Coronaschutzverordnung.

In Rheda-Wiedenbrück sind mindestens bis zum 31.12.2020 alle Großveranstaltungen untersagt. Öffentliche Einrichtungen, Schulen und Kindergärten, Cafes und Spielplätze so wie viele andere Orte, an denen Menschen sich begegnen - und leider auch anstecken - müssen strikte Auflagen einhalten. Die Geschäfte können unter unter Beachtung der Auflagen (Abstands- und Hygieneregeln!) wieder öffnen.

Beachten Sie die Schutzmaskenpflicht ab dem 27. April in Geschäften und dem ÖPNV!

Die lokalen Allgemeinverfügungen, die Sie hier finden, sind inzwischen durch die Landesverordnungen ersetzt. Die Coronaschutzverordnung des Landes NRW, die Ansammlungen von mehr als zwei Personen verboten hat, wird nun durch den NRW-Plan ersetzt. Dieser sieht stufenweise Lockerungen aller Auflagen vor, wenn die Infektionszahlen weiter niedrig bleiben. So ist nun auch eine Begegnung von 10 (bekannten) Personen möglich, viele Sport- und Freizeitangebote sind wieder zulässig, Schulen und Kindergärten öffnen schrittweise wieder ihre Angebote.

Alle Öffnungen sind nur möglich, wenn insbesondere die Abstands- und Hygieneregeln weiterhin genau beachtet werden. Verstöße dagegen können deshalb weiterhin mit empfindlichen Geldbußen geahndet werden!

Stadtverwaltung und Kreis beobachten die Entwicklung täglich und treffen alle notwendigen Maßnahmen. Wir informieren Sie täglich über die aktuellen Maßnahmen.


Das Robert-Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung geben Informationen über die Krankheit und Tipps zum richtigen Umgang. Informieren Sie sich dort. Das Virus ist neu und wird noch erforscht. Es gibt noch nicht auf alle Fragen Antworten. Vertrauen Sie den Fachleuten und nicht den Gerüchten aus sozialen Netzwerken!

Allgemeine Corona-Links:

Regionale Corona-Links:

Was kann ich tun?

Immer:

  • Abstand halten (2-Meter-Regel)
  • Soziale Kontakte einschränken
  • Menschenmengen meiden
  • regelmäßig intensiv die Hände waschen und desinfizieren
  • niesen in die Armbeuge
  • Solidarisch sein
  • Informieren Sie sich über die aktuelle Entwicklung
  • Beachten Sie die aktuellen Anweisungen
  • Hören Sie nicht auf Gerüchte


Um sich vor einer Ansteckung zu schützen, empfiehlt das Gesundheitsamt die gleichen Schutzmaßnahmen zu beachten wie auch für andere Atemwegserkrankungen (zum Beispiel Virusgrippe / Influenza oder grippale Infekte): Benutzung von Einmaltaschentüchern, häufiges gründliches Händewaschen, enge körperliche Kontakte vermeiden und das Niesen in die Ellenbeuge und nicht in die Hand.

Wenn ich erkrankt bin:

Bei Kontakt zu nachweislich Erkrankten oder einem Aufenthalt in einem Risikogebiet für die Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus in den vergangenen 14 Tagen, besteht bei grippalen Symptomen der Verdacht auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus. Aktuelle Informationen hierzu gibt es auf den Seiten des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de).

Das Gesundheitsamt des Kreises weist darauf hin, dass sich diese Personen mit Symptomen (begründete Verdachtsfälle) zuerst telefonisch an den Hausarzt wenden sollten. Ob ein Labortest auf das neuartige Coronavirus erforderlich ist, entscheidet dann der Hausarzt.

Bei Verdacht auf die Erkrankung gehen Sie bitte sofort in häusliche Quarantäne. Meiden Sie andere Menschen, die Sie sonst schnell anstecken würden!


Alle Stellen der Stadtverwaltung sind  für den Publikumsverkehr nur nach Voranmeldung zugänglich!

Mailen Sie uns oder vereinbaren Sie telefonisch einen Termin unter 05242 / 963 0 ,  05242 / 963 395 oder in den Bürgerbüros.

Tipps, Ansprechpartner, Häufige Fragen

  • Tipps für den Schutz vor Corona

    Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Niesregeln, eine gute  Handhygiene sowie Abstandhalten zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden.
    Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome, d. h. Krankheitszeichen im Bereich der Atemwege haben, nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

    • Bleiben Sie so oft es geht zu Hause. Schränken Sie insbesondere
      die persönlichen Begegnungen mit älteren, hochbetagten oder
      chronisch kranken Menschen zu deren Schutz ein. Nutzen Sie
      stattdessen vermehrt die Kommunikation per Telefon, E-Mail,
      Chats, etc.
    • Lüften Sie alle Aufenthaltsräume regelmäßig und vermeiden Sie
    • Berührungen wie z. B. Händeschütteln oder Umarmungen.
    • Falls Kontakte im öffentlichen Raum erforderlich sein sollten,
      achten Sie darauf, Abstand zu anderen zu halten. Dies gilt ganz
      besonders bei sichtbar kranken Menschen, insbesondere bei
      Atemwegssymptomen.
    • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie selbst betroffen sind, und kontaktieren Sie im Bedarfsfall Ihre Ärztin oder Ihren Arzt zunächst
      telefonisch
      .
    • Wenn eine Person in Ihrem Haushalt erkrankt ist, sorgen Sie
      nach Möglichkeit für eine räumliche Trennung und genügend
      Abstand zu den übrigen Haushaltsmitgliedern.
    • Arbeiten Sie – in Abstimmung mit dem Arbeitsgeber – wenn
      möglich von zu Hause aus. Halten Sie Treffen klein und kurz und
      in einem gut belüfteten Raum ab. Halten Sie einen Abstand von
      1 bis 2 Metern zu anderen Menschen und verzichten Sie auf
      persönliche Berührungen. Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten möglichst
      nicht in Kantinen oder Restaurants ein (im besten Falle
      allein, z. B. im Büro) und wenn, dann nicht in den Stoßzeiten.
    • Nutzen Sie möglichst keine öffentlichen Verkehrsmittel, sondern
      bevorzugen Sie das Fahrrad, gehen Sie zu Fuß oder fahren
      Sie mit dem eigenen Auto.
    • Verzichten Sie wenn möglich auf Privat- und Dienstreisen, z. B.
      mit dem Reisebus, der Bahn, dem Schiff oder dem Flugzeug.
    • Meiden Sie auch den Besuch von Großveranstaltungen oder
      Orten mit großen Menschenansammlungen (z. B. Sportveranstaltungen, Schwimmbäder, Einkaufszentren, Theater, Clubs, Konzerte, etc.).
    • Besuchen Sie öffentliche Einrichtungen nur, soweit es unbedingt erforderlich ist (z. B. Ämter, Verwaltungen, Behörden). Vermeiden Sie möglichst Besuche in Gaststätten, Cafés, Restaurants und verschieben Sie nach Möglichkeit auch größere private Feiern und halten Sie ansonsten die Hygieneregeln konsequent ein.
    • Kaufen Sie nicht zu Stoßzeiten ein, sondern dann, wenn die
      Geschäfte oder Apotheken weniger voll sind oder nutzen Sie
      Abhol- und Lieferservices.
    • Helfen Sie denen, die Hilfe benötigen! Versorgen Sie ältere,
      hochbetagte oder chronisch kranke Angehörige oder Nachbarn
      und alleinstehende und hilfsbedürftige Menschen mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs.
    • Auch weiterhin gilt: Halten Sie sich an die Husten- und Niesregeln
      und waschen Sie sich regelmäßig die Hände.
  •  Ansprechpartner vor Ort

    Für allgemeine Informationen hat die Landesregierung darüber hinaus eine  Coronavirus-Hotline   unter der Nummer 0211 91191001 geschaltet

    Auch der Kreis Gütersloh hat eine  Coronavirus-Hotline  eingerichtet. Unter der Telefonnummer 05241 85-4500 können Bürgerinnen und Bürger anrufen, wenn sie Fragen zu der Lungenkrankheit (COVID-19) und zum Umgang vor Ort haben. Die Bürger-Hotline bildet die erste Anlaufstelle und ist in den nächsten Tagen von 8 bis 17 Uhr besetzt. Ab 17 Uhr kann das Bürgertelefon der Kassenärztlichen Vereinigung unter Telefon 116117 angerufen werden.

    Das Corona-Sorgentelefon des Caritasverbandes und der Stadt Rheda-Wiedenbrück steht täglich von 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 05242 963 242 zur Verfügung. Hier erreichen die Bürgerinnen und Bürger kompetente Berater, die sich den Sorgen und Ängsten in Bezug auf die Coronaviruspandemie annehmen. Dolmetscher für Polnisch, Bulgarisch und Rumänisch stehen zur Verfügung.

  • Wann wird auf Corona getestet?

    Menschen mit Krankheitssymptomen können sich kostenfrei auf das Virus testen lassen . Vereinbaren Sie TELEFONISCH einen Testtermin mit Ihrem Arzt.

    Generell: Wann ist ein Test eigentlich sinnvoll und nach welchen Kriterien wird er verordnet? Diese Fragen beschäftigen nicht nur Bürgerinnen und Bürger, sondern auch viele Ärzte. Das Gesundheitsamt erläutert dazu:

  • Für Familien

    Bitte gehen Sie mit Ihren Kindern regelmäßig an die frische Luft! Ansonsten meiden Sie Kontakte!

    Für die daheimgebliebenen Kinder und ihre Familien haben Jugendamt und Kreiscaritasverband viele Tipps gegen Langeweile zusammengestellt.

    Die Kitas und Schulen sind nach den Sommerferien zum Regelbetrieb zurückgekehrt.

    Die Stadt setzt die Beiträge für Kitas ab dem 1.4.20 zunächst aus. Land NRW und Kommunen haben sich auch darauf verständigt, die Beiträge für Mai ebenfalls auszusetzen und für Juni/Juli zu halbieren. Die Stadt Rheda-Wiedenbrück hat die Beiträge bis einschließlich August ausgesetzt.

  • Veranstaltungen

    Großveranstaltungen wie z.B. Sportfeste, Schützenfeste, Stadt-/Dorf-/Straßenfeste, Musikfestivals, Kirmessen, Volksfeste bleiben bis mindestens 31. Dezember untersagt.

    Während des begrenzten Lockdowns (24.06. - 30.06., verlängert bis 7. Juli) sind kulturelle und sportliche Veranstaltungen sowie Feiern untersagt.

  • Für die Wirtschaft

    Die Wirtschaftsförderung gibt einen aktuellen Überblick über die unterschiedlichen Stellen, die Hilfsangebote für von den Coronaauswirkungen betroffenen Unternehmen und Arbeitnehmer, anbieten.

  • Für Arbeitnehmer

    Arbeitsrecht

    Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat hier die wichtigsten Fragen und Antworten zu den arbeitsrechtlichen Auswirkungen des Coronavirus zusammengefasst.

    Kurzarbeitergeld

    Der Hauptzweck des Kurzarbeitergeldes (KUG) ist es, bei (krisenbedingtem) vorübergehendem Arbeitsausfall die Weiterbeschäftigung der Arbeitnehmenden zu ermöglichen. So können Entlassungen vermieden und Personalkosten kurzfristig verringert werden.

  • Flyer Kontaktverbot zur Verwendung für Unternehmen
  • Nähanleitung für einen nicht zertifizierten Behelfs-Mund-Nasen-Schutz

    Wie Sie einen nicht zertifizierten Behelfs-Mund-Nasen-Schutz nähen, erfahren Sie auf den Seiten der Lokalen Agenda 21.

  • Hilfe bei häuslicher Gewalt

    Durch die Einschränkungen des öffentlichen Lebens und die manchmal enge häusliche Situation besteht vermehrt die Gefahr für Frauen und Kinder, Opfer häuslicher und sexueller Gewalt zu werden. Das eigene Zuhause ist zu oft kein sicherer Ort. Während das Gewaltrisiko steigt, fallen Verletzungen oder Unterstützungsbedarfe von Betroffenen weniger auf, wenn Betroffene z.B. nicht mehr in die Schule, zur Arbeit oder in den Sportverein gehen.

    Hilfe und Unterstützung erhalten Sie bei

    • der Frauenberatungsstelle Gütersloh / Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt (Di 9 - 16 Uhr, Mi 9 - 16 Uhr, Do 12 - 19 Uhr, Fr 9 - 13 Uhr) telefonisch unter 05241/25021
    • dem Frauenhaus Gütersloh , Telefon 05241/34100
    • dem Verein Trotz allem  e.V. (Frauenberatungsstelle bei sexualisierter Gewalterfahrung, für Frauen ab 16 Jahren, Di-Mi von 13 - 18 Uhr, Do-Fr von 9 - 13 Uhr) telefonisch unter 05241/ 238289
    • beim Krisendienst Gütersloh e.V. (Mo-Fr: 19 - 07, Sa-So + Feiertag: 24 Std.) 05241/531300
    • beim Jugendamt der Stadt unter der Präsenznummer 05242/963537

    Außerdem stehen Hotlines für Betroffene und Bezugspersonen zur Verfügung, an die Sie sich kostenfrei und bei Bedarf auch anonym wenden können:

Häufige Fragen im Umgang mit Corona

  • Wie wirkt COVID-19?

    Der neuartige Coronavirus ist eng mit dem SARS-Virus verwandt. Viele Eigenschaften des Virus sind noch nicht vollständig bekannt. Klar ist, dass er hoch ansteckend ist. Auch sind bisher noch keine Impfmittel gefunden worden. Während Kinder und jüngere Menschen den Virus oft nur wie eine leichte Grippe oder sogar nur als leichte Erkältung wahrnehmen, kann er insbesondere bei Menschen mit Immunerkrankungen und bei älteren Menschen - besonders solchen mit Vorerkrankungen - sehr schwere Verläufe bis zum Tod nehmen. Gerade zum Schutz dieser Gruppen ist es wichtig, persönliche Kontakte derzeit auf das unbedingt nötige Maß zu beschränken. Personen, die aus Risikogebieten einreisen sind aufgefordert, sich selbst in Quarantäne zu begeben. Für sie gilt ein ausdrückliches Betretungsverbot von Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Pflegeheimen.

    Wegen seiner schnellen weltweiten Ausbreitung wurde COVID-19 am 11.03.2020 von der Weltgesundheitsorganisation WHO zu einer Pandemie erklärt. Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, auch tödliche Krankheitsverläufe kommen vor. Die Zahl der Fälle in Deutschland steigt weiter an. Bitte helfen Sie die Pandemie einzugrenzen!

    Die weltweite Ausbreitung erfaßt die Johns Hopkins University. Hier finden Sie die aktuellen Zahlen zu Erkrankungen, Sterbefällen und Genesenen.

  • Welche Krankheitszeichen treten bei dem neuartigen Coronavirus auf?

    Meistens beginnt die Erkrankung wie eine Erkältung. Fieber, Schüttelfrost und ein Krankheitsgefühl wie bei einer echten Grippe können hinzukommen. Auch Magendarm-Beschwerden sind möglich. In schweren Fällen entwickelt sich eine Lungenentzündung und eine richtig schwere Erkrankung. Andere Menschen verspüren nur leichte Erkältungssymptome. Die Gründe für den unterschiedlichen Verlauf sind noch nicht restlos geklärt.

  • Wer ist besonders gefährdet?

    Besonders gefährdet sind alte Menschen und solche mit Grunderkrankungen (z. B. chronische Lungenerkrankungen, Herz- Kreislauf, Menschen mit Chemotherapie). Aber auch bei jüngeren, anscheinend gesunden Menschen, waren schwere Krankheitsverläufe zu verzeichnen!

  • Wie wird das Virus übertragen?

    Der wichtigsten Übertragungsweg sind die Infektion von Mensch zu Mensch durch Aerosole oder Tröpfchen, d. h. entweder

    • direkt über Husten, Niesen, „feuchte“ Aussprache
    • indirekt über Hände, mit denen man sich ins Gesicht gefasst hat oder die man beim Niesen vor den Mund gehalten hat
    • durch Aufenthalt in Räumen, die ein Erkrankter genutzt hat.

    Die beste Gegenmaßnahmen: Abstand halten, höchste Hygiene achten, Maske tragen.

  • Kann ich mich über Gegenstände anstecken?

    Dies ist nur dann wahrscheinlich, wenn die Oberfläche kurz vorher von einem Erkrankten angefasst oder angehustet worden ist. Deswegen die Flächen rund um eine/n Patienten/in regelmäßig reinigen. Wasser und Haushaltsreiniger genügen. Auch an Arbeitsplätzen mit viel Publikum ist regelmäßiges Reinigen von Flächen, Türgriffen u. ä. sinnvoll.

  • Wann bricht die Erkrankung aus?

    Nach heutigen Erkenntnissen erkranken die meisten Menschen innerhalb weniger Tage nach Kontakt mit dem Virus. Manchmal dauert es bis zu 14 Tage.

  • Darf ich mich mit Freunden treffen?

    Ja, es gilt wieder ein auf zehn Personen beschränktes Kontaktverbot – Verfolgbarkeit gewährleisten.

  • Kann ich Restaurants besuchen?

    Ja, unter Berücksichtigung der Abstands- und Hygieneregeln. Das Restaurant muss Ihre Kontaktadresse mindesten 14 Tage lang aufbewahren.

  • Bleiben die Geschäfte geöffnet?

    Der Einzelhandel bleibt geöffnet.

  • Wie sieht es mit Sport und Sportstätten aus?

    Hallenbäder, Indoorspielplätze, Sporthallen können unter Auflagen öffnen. Auch Kontaktsport im Freien und Zuschauerveranstaltungen sind beschränkt wieder zulässig.

    Sport im Freien - auch in Freibädern - bleibt erlaubt.

  • Ist Grillen/Picknicken erlaubt?

    Ja, Grillen und Picknicken ist wieder zulässig.

  • Wo kann ich mich testen lassen?

    Beim Hausarzt - Terminvereinbarung nur telefonisch! Die während des Lockdowns eingerichteten Testzentren sind inzwischen wieder aufgelöst. Für Menschen mit Symptomen werden die Testkosten von der Krankenkasse getragen.


  • Weitere Fragen?

    Das Land NRW hat ebenfalls einen umfangreichen Frage-/Antwortkatalog zusammengestellt. Hier finden sich auch Erläuterungen zu den Auswirkungen aktueller Erlasse und Verordnungen.