Angebote
zur Ausbildung

Neue Messe „Ausbildung & Arbeit“ wurde gut angenommen

Jungen Menschen, die kurz vor dem Schulabschluss stehen, Orientierungshilfe bei der Berufswahl zu geben, dafür stand die neue Messe „Ausbildung & Arbeit 2021“ am vergangenen Freitag in der Stadthalle Rheda-Wiedenbrück. 35 Firmen aus der Umgebung waren mit insgesamt 52 Informations- und Aktionsständen in und vor der Stadthalle an der Hauptstraße dabei. Vorträge im 30-Minuten-Takt rundeten die informative Messe ab.  Dabei ging es um das Vorstellungsgespräch, Wegweiser zum dualen Studium, Bewerbungstipps sowie auch Vorträge zu speziellen Berufszweigen wie Polizei oder Pflegebereich.

Bürgermeister Theo Mettenborg besuchte die Messe zum Auftakt und äußerte: „Ich wünsche allen Jugendlichen und Firmen gute Gespräche und viel Erfolg!“ Alle weiterführenden Schulen sowie die Berufskollegs waren mit insgesamt rund 500 Schülerinnen und Schülern eingeladen, das geballte Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten, schulischen Qualifikationen oder einem dualen Studium wahrzunehmen. Vormittags kamen die Klassen im Verband in Begleitung des Lehrpersonals. Am Nachmittag bestand die Möglichkeit, dass junge Menschen zusammen mit ihren Eltern die Messe besuchen konnten um die heimischen Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Finanzen, Handwerk, Lebensmittel, Maschinenbau, Holzverarbeitung sowie kaufmännische Berufe kennenzulernen. Auch die Bundesagentur für Arbeit war vor Ort sowie auch Handwerksverbände, Berufskollegs und die FARE. Als besonders positiv gesehen wurden von den Ausstellern wie auch von den Besuchern die Aufkleber mit Piktogrammen, die in unterschiedlichen Farben und Aufdrucken zeigten, welche Interessen die Jugendlichen haben oder zu welchen Bereichen die Ausbildungsberufen gehören. Da gab es den roten Aufkleber für Soziales, den grünen für das Handwerk, den blauen für technische Berufe, den violetten für Büroberufe und den orangefarbeben für Berufe im Bereich Vertrieb.


So konnten sich Schüler sehr direkt an die richtigen Aussteller wenden und Aussteller die Schüler gezielter ansprechen. Das nahm so manche Hemmschwelle.

Zwischendurch bestand die Möglichkeit, handwerklich tätig zu werden wie etwa beim Zusammenbauen eines schwedischen Stuhls oder eines Vogelhauses, beim Mauern oder Dachpfannenbearbeitung oder beim Betätigen einer Fliesenpoliermaschine. Die Organisatoren um Wirtschaftsförderin Nikola Weber waren sehr zufrieden mit der Resonanz aber auch mit dem Ideenreichtum der beteiligten Firmen, um junge Menschen auf sich aufmerksam zu machen.