Alltagsmenschen
die liebenswerten sommergäste

Wenn der Frühling kommt, steigt die Vorfreude. Wann kommen sie wieder? Und wer ist dabei? Die Rede ist von den Alltagsmenschen der Künstlerinnen Christel und Laura Lechner, die Dank des Engagements der Burckhard Kramer Stiftung nun schon zum 21. Mal Wiedenbrück "bevölkern".

Das schreibt die Burckhard Kramer Stiftung:
Vom 28. März bis zum 20. September kehren die Alltagsmenschen zum 21. Mal nach Wiedenbrück zurück – und verwandeln die Altstadt erneut in eine lebendige Galerie unter freiem Himmel.

Die Skulpturen zeigen liebevolle Momentaufnahmen des Lebens, sind nahbar, offen und manchmal auch überraschend. Sie laden dazu ein, betrachtet, umrundet oder sogar berührt zu werden. Wer möchte, wird selbst Teil der Szene – für einen kurzen Augenblick oder einen bleibenden Eindruck.

In diesem Jahr sind die Polonaise sowie eine Schachspiel-Inszenierung die besonderen Highlights.

„Wiedenbrück ist ein besonderer Ort für uns – hier hat vor über 20 Jahren eine außergewöhnliche Reise begonnen. Es ist berührend zu sehen, wie offen die Menschen auch nach all den Jahren den Alltagsmenschen begegnen und welche besonderen Verbindungen dabei entstehen“, sagt die Künstlerin Laura Lechner.


Die Alltagsmenschen wurden seit 1996 von der Keramikerin Christel Lechner erschaffen. Seit 2017 führt ihre Tochter Laura Lechner die künstlerische Leitung des Ateliers weiter und prägt seither mit ihrer eigenen Bildsprache das Werk. Dank der Burckhard Kramer Stiftung werden die Alltagsmenschen auch 2026 wieder in Wiedenbrück zu erleben sein. Sie dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Ausstellung freuen.


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