Ausschuss für chancengerechtigkeit und Integration
Mitreden - Mitgestalten - Mitentscheiden

Was ist der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI)?

Rheda-Wiedenbrück ist eine lebendige Stadt, in der das Zusammenleben von verschiedenen Kulturen eine lange Tradition hat. Aus einem lockeren Gesprächskreis mit Deutschen und Ausländern entwickelte sich im Jahr 1995 der erste Ausländerbeirat. Durch die im Jahr 2003 in der Gemeindeordnung verankerte Experimentierklausel hat die Stadt Rheda-Wiedenbrück im Jahr 2006 einen Integrationsrat eingerichtet. Die damit verbundene Hoffnung der Stadt Rheda-Wiedenbrück, hierdurch migrationsspezifische Themen besser in die allgemeinen parlamentarischen Beratungen zu integrieren und ihnen hierdurch das notwendige Gewicht zu verleihen, hat sich erfüllt. 

Mit der Novellierung der Gemeindeordnung NRW in 2025 wird die Arbeit des bisherigen Integrationsrates Seit dem 01.11.2025 durch den landesweit eingeführten Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration fortgesetzt. Die Geschäftsführung des ACI obliegt Fatma Diksu, die gleichzeitig Integrationsbeauftragte ist.

Im Mittelpunkt der Arbeit des ACI stehen Chancengerechtigkeit, Potenzialentfaltung, Antirassismus und Integration. Die politische Arbeit im ACI lebt vom Einsatz seiner Mitglieder - direkt gewählte und vom Rat entsandte. Der ACI befasst sich mit allen Themen der Integration, kann sich aber auch zu jedem anderen Thema äußern. Die direkt gewählten Mitglieder bringen dabei die spezifischen Perspektiven und Potenziale von Menschen mit internationaler Familiengeschichte und innovative neue Ideen ein.

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Integrationsratswahlen 2025


Am 14. September 2025 haben wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger den neuen Integrationsrat (ab 01.11.2025 Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration) gewählt.  Der Integrationsrat setzt sich zusammen aus direkt gewählten Vertretern und vom Rat entsandten Vertretern. Insgesamt hat der Integrationsrat 21 Mitglieder. Von den 21 Sitzen entfallen 14 Sitze auf die direkt gewählten Vertreter und 7 Sitze auf die entsandten Ratsvertreter.