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Speeddating

Speeddating "Azubi trifft Ausbildungsbetrieb"

Es lag Nervosität in der Luft beim 7. Speeddating im Rathaus – für die Jugendlichen ging es darum, einen Ausbildungsplatz für den Sommer zu bekommen und so den ersten Schritt ins Berufsleben zu wagen.

Die Rückmeldungen der Unternehmen und Teilnehmer fielen durchweg positiv aus.

Das Format „Speeddating – Azubi trifft Ausbildungsbetrieb“ wurde von der städtischen Wirtschaftsförderin Nikola Weber und Petra Winkelsträter aus der Fachstelle Übergang Schule – Beruf entwickelt. Dieses Jahr hatten die 25 teilnehmenden Unternehmen in den Sitzungssälen über 60 Ausbildungsplätze in über 35 unterschiedlichen Berufen mitgebracht. Das Spektrum war groß: von der Fachkraft für Lagerlogistik über den Kaufmann im Groß- und Außenhandel bis zur Zweiradmechatronikerin. Auch die Stadtverwaltung selbst war dabei und hatte je einen Ausbildungsplatz als Gärtner*in und Fachangestellte*r für Medien- und Informationsdienste dabei. Insgesamt drei Kurzgespräche führten Birgit Bodenstedt und Marie Biermann aus der Personalabteilung. Ihr Fazit: „Tolle Vorauswahl! Alle drei Bewerber haben einen sehr guten Eindruck gemacht.“

Petra Winkelsträter hat im Vorfeld mit über 90 Jugendlichen Gespräche geführt. „In vielen Fällen ist deutlich geworden, wie schwer den Jugendlichen die Wahl fällt, wie es beruflich weitergehen soll, wie schwer es fällt, eine Entscheidung zu treffen“, berichtet sie. Die rund 60 von ihnen, die beim Speeddating teilgenommen haben, haben sich entschieden – sie wollen einen Ausbildungsplatz.

Neben den Gesprächsrunden waren Vertreterinnen und Vertreter der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, der Agentur für Arbeit, des Jobcenters, von Pro Arbeit e.V. sowie der FARE Fortbildungsakademie Reckenberg-Ems vor Ort und standen für Hinweise und Ratschläge zur Verfügung. Nächstes Jahr wird das Speeddating wieder in der zweiten Märzhälfte stattfinden.