The Ukulele Orchestra of Great Britain

Kategorie: Kunst & Kultur
The Ukulele Orchestra of Great Britain
Anarchy in the Ukulele
Vierzig Jahre musikalische Exzellenz
1985 – wir erinnern uns an große Frisuren, noch größere Mobiltelefone und synthetischen Pop – gründete eine Gruppe talentierter Musiker ein anarchisches Gegenmittel: ein akustisches Orchester, das große Songs in neuen Arrangements spielt - ausschließlich auf Ukulelen. Keine Schlagzeuge, keine Gitarren oder Klaviere, keine Backingtracks, Pitch-Shifter oder elektronische Tricksereien – nur eine erstaunliche Offenbarung innovativer und humorvoller Orchestrierung, dargeboten auf unterschiedlichen Ukulelen und unterlegt von großartigem Gesang.
Das Ukulele Orchestra of Great Britain bietet eine akustische Alternative zu geistlosem Pop und egozentrischem Rock – von Post-Punk-Performances bis hin zu mitreißenden Klassikern. Nicht nur im Vereinigten Königreich, in der ganzen Welt begeistert das Ensemble sein Publikum: von den BBC Proms in der Royal Albert Hall über die Carnegie Hall bis hin zum Sydney Opera House – eine vierzigjährige Welttournee mit nichts weiter als Handgepäck.
Wo auch immer das Ukulele Orchestra of Great Britain in Deutschland auftritt, löst es Begeisterungsstürme aus. Das sensationelle britische Ensemble wurde im Jahre 1985 gegründet und beweist mit großer musikalischer Perfektion, dass einfach jedes Musikstück dieser Welt es wert ist, auf der Ukulele neu interpretiert zu werden! Pop, Rock, Punk, Klassik, jedes Genre ist vertreten und altbekannte Stücke klingen plötzlich wie noch nie zuvor gehört. Ein urkomisches, virtuoses, klingendes, singendes, atemberaubendes und fußstampfendes Zusammentreffen von Post-Punk-Performance und unvergessenen Oldies - – alles gespielt auf der „Bonsai-Gitarre“.
Musik, britischer Humor und Popkultur, kombiniert auf einzigartige Weise.
“Es gibt da eine ganz großartige Organisation names “The Ukulele Orchestra of Great Britian” – sie sind einfach fantastisch!”
King Charles III
„Die beste musikalische Unterhaltung des Landes“
The Independent
„Eine übergroße Dosis unerwarteter Coolness“
The New York Times
Einlass: ab 18 Uhr

